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Novemberwanderung der Wandergruppe BTV Basel Senioren PDF Drucken

Wandergruppe BTV-Basel  Senioren

Wanderung:  Dienstag,  8. November  2011
Route:  Lupsingen – Bubendorf UOV Hütte – Bubendorf

Eigentlich war die Seniorenwandergruppe des BTV beinahe das ganze Jahre während ihren Wanderungen vom Wetterglück begünstigt.  Heute erstmals an diesem grauen Spätherbstmorgen war die Sonne nicht dabei. Trotzdem nahmen 27 frohe Wandersleute, teils mit Stöcken bewaffnet, den ersten Aufstieg von Lupsingen -  für den Anfang etwas steilen Anstieg - zum Gleckenberg in Angriff. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es dann gemächlich weiter durch schöne, laubbedeckte Waldwege,   abwärts am Bauerngut Guetesbiel vorbei,  und wieder aufwärts durch den Wald. Knapp am Schiessgelände des Militärs vorbei führte uns Heini Regenass, unser Kartenleserspezialist vom Oberbaselbiet,  zu unserem ersten Ziel, dem Rastplatz beim Chrüzholz. Dort konnte unser Aperosponsor, Hanspeter Giger, der bald einen runden Geburtstag feiern kann, seine mitgebrachten Bierbretzel  zusammen mit einem guten Tropfen Rot- und Weisswein an seine Wanderkollegen verteilen. Diese Spende wurde von unserem Speaker, Robert Spertini, gebührend verdankt.

An verschiedenen Waldwegkreuzungen vorbei, wo  Heini  seine Spürnase für den richtigen Weg unter Beweis stellen konnte, erreichten wir einen schönen  Aussichtspunkt Richtung Fünflibertal mit Bubendorf und dahinter den Murenberg.  Nach  diesem Aussichtshalt marschierten wir weiter an der Aengelsburg  - keine Burg sondern ein Bauernhof – vorbei  bis zur Landstrasse, wo es galt die letzten Höhenmeter zu überwinden bis zu der von uns allen ersehnten Unteroffiziershütte. Dort wurden wir bereits vom Kochteam der UOV Hütte, Christine und Werner, erwartet.  Auch 6 weitere Kollegen der Kategorie Kurz- und Nichtwanderer stiessen noch zu uns, dies dank dem verdienstvollen Transporteinsatz von Roland Unternährer.  Das Kaminfeuer versprühte eine  angenehme Atmosphäre und bald wurden wir vom Hüttenwirt mit den gewünschten Getränken versorgt.  Trotz anfänglichen Befürchtungen kam auch Heinz Woessmer noch zu einer Flasche Weisswein für seinen Tisch. In der Zwischenzeit rührte Christine bereits im grossen Fondutopf und bald stand auf jedem Tisch ein dampfender Caquelon zum Essen bereit. Nach dem ausgezeichnet zubereiteten Fondu  wurden uns vom Hüttenpersonal noch gratis ein Fruchtsalat offeriert.  Dies alles wurde dann noch getoppt als unser  Festredner, Beat Rubin, zu seiner  militärischen Ansprache als Oberstbrigadier ansetzte. Nach der obligatorischen Achtungstellung mit Gruss zum Bild des Generals begann er seine  Rede an die anwesenden „Soldaten“ zur Erheiterung aller Kollegen .  Als auch noch die Anwesenheit eines Nichtwanderers  als  „Simulant im Nachthemd“ erwähnt wurde, tobte das ganze Publikum und spendete ihm  zum Schluss einen wohlverdienten Applaus für seine Darbietung.

Auch die schönsten Augenblicke gehen wieder einmal  vorbei und so nahmen wir Abschied von der gemütlichen Hütte und setzten  uns  gemächlich abwärts Richtung Bubendorf Unterdorf in Bewegung. Dort nahmen wir den Bus 70 nach Liestal und den immer gut besetzten Schnellzug nach Basel. Einige blieben im Bus sitzen bis zum Aeschenplatz.  Aber am Schluss trafen doch tropfenweise noch ein paar Unentwegte im Steinbock ein zum traditionellen Schlummertrunk.

Ein grosses Dankeschön an Heini Regenass, der uns als Organisator diesen Fonduplausch ermöglicht hat.

Edgar Walther

 
BTV Bergturnfahrt 2011 PDF Drucken
Samstag, den 19. November 2011 um 10:15 Uhr

Am Samstag, 10. September um 7:15 treffen sie sich in der Schalterhalle SBB, die BTV-Männer (ich höre, es wa­ren so viele wie noch nie), zur diesjährigen ‚Bergturnfahrt‘. Wohin die Reise gehen soll, das weiss nur Peter, der Organisator - und der hüllt sich in eisig-verschmitzt-lächelndes Schweigen. Entsprechend phantasievoll rätseln die anderen.

Item.

Im Schlepptau von Peter besteigen alle den Zug Rich­tung Zürich-Chur. Geht die Reise ins Bündnerland? – Nein, denn in Zürich steigen wir schon wieder aus und um, nach Zug. Ein Spaziergang führt uns zum See, ein Stück die Seepromenade hinauf und hinunter und schliesslich doch zum Schiffssteg. Es folgt eine Schiffahrt bei prächtigem Sonnenschein und jetzt wird auch der heiss ersehnte Kafi serviert, mit Gipfeli, ver­steht sich. In Arth hat das Herumsit­zen ein Ende, denn eine an­strengende Wanderung – sicher min­destens 1km lang! - führt uns zur Fassbind AG. Wir schauen die Einrichtungen an und werden in die Geheimnisse des Spirituosen-Destillierens eingeweiht (nein, eben nicht Schnapsbrennen, da legt unsere Füh­rerin grossen Wert darauf). Für das Zuhö­ren werden wir be­lohnt: wir de­gustieren Vielle Prune, Wildkirsch, Pomme und Williams  - oder wo­nach unsere Kehle eben begehrt. Nach dem Mit­tagessen müssen wir schon wieder wan­dern, noch einmal grad eben so weit wie vorhin, bis zum Bahn­hof Arth-Goldau: wohin uns Peter jetzt wohl fah­ren lässt? Zwei Stunden später wir es – wir sit­zen in der Ritom Standseil­bahn, die uns steil hinauf auf 1800m zieht und nach der dritten Wanderung (wie­der über 1km lang und erst noch 50 m aufwärts) stehen wir vor unserer Herberge, dem Albergo Ristorante Lago Ritom, grad neben der Staumauer. Christian bezahlt 20 Franken mehr und bekommt dafür das Einzelzimmer, inbegriffen ist das Gespött der anderen, denn wir haben fliessendes Wasser.

Am Sonntag teilen wir uns auf in ‚Waldschnecken‘, ‚Fitere‘ und ‚Bergflöhe‘. Diesen schliesse ich mich an. Durch märchenhaften lichten Bergwald und über Wiesen wandern wir auf dem Weg südlich oberhalb des Ritom­sees 200m hinauf, dann über die Cap Cadagno zum Lago Cadagno und noch einmal 100 m hinauf und zum Lago di Tom. Unterwegs macht uns Matthias auf den speziellen Dolomit der Piora Mulde aufmerksam, Murmeltiere pfei­fen. Bei der Stärkung im ‚Canvetto del Carletto‘ treffen wir die anderen. Bald ist es Zeit, zur Bergstation der Ri­tombahn zurückzuwandern. Unten suchen die mechanisch Interessierten eine Erklärung für die Funktionsweise des Sicherheits-Bremsmechanismus der Bahn während sich andere noch eine Glace gönnen. Es bleibt uns nur noch, Peter für die perfekte Organisation dieser beiden erlebnisreichen, fröhlichen Tage herzlich zu danken. Martin Bloch

 
Schnuppertraining smyrage - btv dancers PDF Drucken

An alle Tanz- und Bewegungsbegeisterten ab 16 Jahren!

Verschiedene Tanzstile und akrobatische Elemente - das macht uns Spass - das macht uns aus!

Wir suchen neue motivierte Mitglieder und öffnen unsere Hallentüren für 2 Probetrainings.

Wann:

Donnerstag, 10. November 2011

Dienstag, 15. November 2011

Beginn:

20:00h

Wo:

Isaak Iselin Turnhalle, Basel

Alle sind herzlich eingeladen vorbei zu kommen und mit zu machen!

Wir möchten Euch einen Einblick in unser Training und in unsere Gruppe ermöglichen. Wir sind alles junge Frauen die nicht nur Spass an Tanz und Bewegung verbindet, sondern auch eine tolle Freundschaft.

Haben wir Euer Interesse geweckt? Dann schnappt Eure Sportkleider und kommt vorbei!

Bei uns lernt Ihr schon im Schnuppertraining eine kleine Choreografie zu Musik.

Wir trainieren jeweils Dienstags und Donnerstags von 20:00h - 21:45 in der unteren Halle des Isaak Iselin Schulhauses.

Mehr über unsere Tanzgruppe auf www.smyrage.ch

Wir freuen uns auf Euch!

Euer smyrage - Team

Kontakt:

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Herbstausflug: 25./26. September 2011 Nordschwarzwald PDF Drucken
Samstag, den 15. Oktober 2011 um 20:36 Uhr

Wandergruppe BTV Basel

Robi Spertini

Das Datum 25./26. September 2011 war schon seit Monaten in den Kalendern der zahlreichen Wanderfreunden angestrichen. Denn zu diesem Zeitpunkt war der zweitägige Ausflug, welcher zum wiederholten Mal von Edgar Walther und Werner Rentsch zusammen mit ihren lieben Gattinnen Heidi und Susy organisiert wurde, vorgesehen.

Eine gutgelaunte Schar von rund 50 Personen, inkl. Gattinnen und Partnerinnen, versammelte sich frühmorgens hinter dem Bahnhof SBB, um nach herzlicher Begrüssung den schmucken Car der Firma Erich Saner zu besteigen.

Das Ziel der Fahrt hiess Freudenstadt im Nordschwarzwald. Via Waldshut und dem Wutachtal erreichte man die Ortschaft Blumberg-Riedböhringen, wo im Gasthof „Kranz“ Gipfeli und Kaffee bereit standen.

Die Weiterfahrt führte in den idyllischen Weiler Oedenwald, wo im Schwarzwaldgasthof „Adrionshof“ bereits das Mittagsmahl auf uns wartete.

Nach dem Essen führte eine Wanderung Richtung Quelle des Kinzigflüssleins, durch die Parkanlage „Zauberland“ und zum Kinzigseelein, wo man wieder auf die Gruppe der Kurzwanderer stiess. Dass sich Susy Rentsch in verdienstvoller Weise während beider Tage um diejenigen Personen kümmerte, die etwas weniger gut zu Fuss sind, sei an dieser Stelle bestens verdankt.

Freudenstadt

Nach kurzer Carfahrt erreichte man das Endziel des Tages, nämlich den Kur- und Bäderort Freudenstadt. Diese Kreisstadt kann sich dafür rühmen, den grössten Marktplatz Deutschlands zu besitzen, der zudem mit 50 Wasserfontänen bestückt ist. Dank des herrlichen Sonnenscheins wurden diese Fontänen denn auch von zahlreichen Kindern zur reichlichen Abkühlung benützt und dies teilweise in voller Bekleidung! Nach einem Rundgang um den weit-läufigen Marktplatz führte uns der ausgezeichnete Carchauffeur zu unserem etwas ausserhalb liegenden Hotels „Birkenhof“. Zimmerbezug sowie etwas Entspannung füllte die Zeit bis zum gemeinsamen Abendessen, das keine Wünsche offen liess. Um es etwas salopp auszudrücken: Gewisse Personen legten mit den Gängen zu den einzelnen Buffets mehr Kilometer zurück, als sie dies während der Tageswanderung getan hatten!

Freudenstadt

Nach dem Essen hielt unser „Pressesprecher“ Robi Spertini ein kurzes Referat über Entstehung und Entwicklung der Ortschaft Freudenstadt. Seit der ersten geschichtlichen Erwähnung von 1564 als erzreiches Gebiet (vor allem Silbererz) bis zur heutigen Kreisstadt durchlief die Gegend im Verlauf der Jahrhunderte viele Höhen und Tiefen, bedingt durch Pestwellen, Kriege und sonstige Ereignisse, so dass der heutige Stand als „Heilklimatischer Kneippkurort“ die 23'700 Einwohner mit Stolz erfüllen darf.

Nach geruhsam verbrachter Nacht traf man sich zum reichhaltigen Frühstück, um dann mit dem Car Richtung Wanderzentrum Kniebis auf ca. 900 m. ü. M. kutschiert zu werden. Die etwa 8 Km. lange Rundwanderung auf dem „Kniebiser-Heimatpfad“ führte uns durch prächtige Wälder, über ebensolche Wiesen, an interessanten Aussichtspunkten vorbei, unterbrochen durch einen Apéro auf heimeligem Rastplatz, zum Hotel „Waldblick“. Und hier, wer hätte das gedacht, erwartete uns ein ausgiebiges Mittagessen! Auch die Kurzwanderer hatten dank Susy den Ort der Nahrungsaufnahme gefunden.

Freudenstadt

Nach dem letzten Rülpser konnte Robi mit seinen wohlgesetzten Dankensworten den Organisatoren und ihren Gattinnen in jeder Hinsicht nur allerhöchstes Lob aussprechen. Die TeilnehmerInnen bezeugten ihre Dankbarkeit und Zufriedenheit mit mehrfachem, kräftigem Applaus.

Jetzt blieb nur noch die Heimfahrt, die zum Teil durch herrlich bewaldete Täler und hübsche Ortschaften sowie über die Autobahn in unsere Heimat zurück führte. Lauter zufriedene und entspannte Gesichter rundum. Die Organisatoren durften zum Abschied den persönlichen, herzlichen Dank aller Wandervögel mit Befriedigung entgegen nehmen.

Freudenstadt

 
Faustballer gewinnen Basler Cup 2011 PDF Drucken
Geschrieben von: Thomas Graf   
Freitag, den 02. September 2011 um 07:54 Uhr

Die Faustballer des BTV Basel traten am 31. August auf der Schützenmatte gegen den TV Kleinhüningen 1 im Basler Cupfinal an. Der Weg ins Final führte über Siege gegen TV Kleinhüningen 2 (4:0) und MR Läufelfingen (4:2).Der Final gewann der BTV Basel mit 4:3.

Es spielten:
hintere Reihe (v. l. n. r.): Urs Brunold, Patrick Dräyer, Michel Schmid, Lukas Bättig
vordere Reihe (v. l. n. r.): Lucas Rentsch, Remo Visentin.

Sieger Cupfinal 2011

 
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